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E-Recruiting ist aus dem modernen Personalwesen nicht mehr wegzudenken. Online-Stellenanzeigen, Bewerbermanagementsysteme, Videointerviews und Active Sourcing über soziale Netzwerke beschleunigen Prozesse und erhöhen die Reichweite. Gleichzeitig werden dabei hochsensible personenbezogene Daten verarbeitet. Umso wichtiger ist es, die datenschutzrechtlichen Anforderungen genau zu kennen und umzusetzen.

Dieser Beitrag zeigt, worauf Unternehmen beim E-Recruiting aus Datenschutzsicht achten müssen.


Die Anfrage von Dienstleistern, personenbezogene Daten von Mitarbeitern zu erhalten, ist ein sensibles Thema im Spannungsfeld zwischen Datenschutz, betrieblicher Organisation und rechtlichen Verpflichtungen. Unternehmen müssen hier sorgfältig abwägen, welche Informationen weitergegeben werden dürfen und welche rechtlichen Grundlagen dafür bestehen.


Das Schutzstufenkonzept im Datenschutz ist ein zentrales Instrument, um personenbezogene Daten systematisch nach ihrem Schutzbedarf zu klassifizieren und angemessene technische sowie organisatorische Maßnahmen festzulegen. Es ermöglicht Unternehmen und Behörden, Risiken strukturiert zu bewerten und Ressourcen effizient einzusetzen. Im Folgenden wird das Konzept detailliert erläutert.


Der Cyber Resilience Act (CRA) ist ein umfassender regulatorischer Rahmen der Europäischen Union, der darauf abzielt, die Cybersicherheit digitaler Produkte und deren Ökosysteme grundlegend zu verbessern. Er richtet sich an Hersteller, Entwickler, Importeure und Händler von Hard- und Software, die in der EU vertrieben werden. Die Verordnung soll durch verbindliche Sicherheitsanforderungen und klare Verantwortlichkeiten die gesamte digitale Lieferkette resilienter gegenüber Cyberangriffen machen.

Detaillierte Inhalte und Anforderungen des Cyber Resilience Act


 1. Rechtlicher Rahmen: DSGVO und BDSG

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) regeln den Umgang mit personenbezogenen Daten in Deutschland und Europa. E-Mails, die im beruflichen Kontext versendet werden, enthalten häufig personenbezogene Daten – etwa Namen, Kontaktdaten, Vertragsinformationen, Gesundheitsdaten oder interne Geschäftsgeheimnisse.


Die Einwilligung ist eine der wichtigsten und bekanntesten Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung personenbezogener Daten nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Doch was bedeutet das konkret? Welche Anforderungen stellt die DSGVO an eine Einwilligung, und wie muss sie ausgestaltet sein? Im Folgenden gehen wir Schritt für Schritt auf die wichtigsten rechtlichen Grundlagen und Anforderungen ein.


In unserer zunehmend vernetzten Welt sind Smartphones und Smartwatches ständige Begleiter. Sie erleichtern unseren Alltag, bergen aber auch Risiken: Spionagetools und Überwachungssoftware werden immer raffinierter und bedrohen unsere Privatsphäre. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, wie solche Tools funktionieren, wie Sie sie erkennen und wie Sie sich effektiv davor schützen.


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